BURGFYR Bikepacking Reise Bericht SCT: 600 km durch Schwedens Süden Teil V Finale & Gewinnspiel

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Vorwort: Mein Biketrip durch Schweden ist Routentechnisch relativ ungeplant. Die grobe Route ist definiert, wird aber tagesaktuell -nach List und Laune- nochmal angepasst. Zur Navigation dient mir Orux Maps. Strom liefert mir ein Nabendynamo sowie ein Akkupack, der hieran angeschlossen wird. Ist dieser voll aufgeladen, lade ich direkt mein Smartphone am Akkulader. Mein Fahrrad ist ausgestattet mit zwei BOBs, einer SLOTBAG Custom Build, einer FENDER sowie zwei Prototypen. (Mehr zu Ausrüstung und Equipment, hier.)

Der Morgen startet nicht schlecht. Nach ein wenig Planschvergnügen, werde ich „rein zufällig“ auf ein Frühstück eingeladen. Gastgeber sind Gustav und seine Freundin Tanja. Es stellt sich heraus, dass die beiden ebenfalls gerne mit dem MTB unterwegs sind, sodass schnell eine Gesprächsgrundlage da ist. Da Tanja zudem erst seit vier Jahren in Schweden lebt und überraschenderweise deutsch spricht, gleich die zweite. So lade ich mich den Vormittag sehr gerne dort ein und greif zum Abschied noch ein wenig Verpflegung ab. Kein Tunnebrod, aber Bananen! Danach geht’s aber weiter. Ein wenig Strecke wollte ich dann doch noch gerne machen. Zunächst wieder durch Wald.

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Am Strand entlang.

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An kleinen Dörfern mit Kirchen vorbei.

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Durch Städte.

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An einem „Rocky Balboa Trainings-Zirkel“ vorbei. Btw. diese Gerätschaft mitten im Bild -von der ich bis heute nicht weiß was sie genau tun soll- errinert nicht ohne Grund an ne moderne Guillotine. Auch sollte der schwarze (an Chain Chomps aus Super Mario errinernde) Ball nur mit Vorsicht bewegt werden. Aua. Schmerz. Ächz. Und dem vorbeilaufenden Jogger wär’s um ein Haar auch nicht gut bekommen, dass ich da gerade mit dem Kram rumgespielt hab.

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Und schlussendlich weiter entlang an der Küste.

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Wie schnell doch wieder einige Dutzend Kilometer hinter einem liegen können. Zeit für ne kleine Pause. Natürlich mit dem besten, was das schwedischen Süßkram-Regal zu bieten hat. Obendrauf zwei Bananen. (Das im Bild nur eine zu sehen ist, liegt daran, dass ich die andere gerade schon verdrücke.)

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Auch komplettiere ich gleich mal meine Eindrücke der festis Produktpalette. Diesmal auf dem Limo-Speiseplan: Raspberry & Lemon. Schmeckt, es nach Himbeere, Zitrone? Nein.

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Down to the ground. Der Weg endet abrupt (linkes Bild) und ich fahre falle fast die Böschung runter. Schwer zu sehen, aber es geht hier ziemlich steil und relativ weit runter. Der richtige Weg verläuft ein bischen weiter links (Bild rechts)

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Falscher Weg. 🙁

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Richtiger Weg. 🙂

An der Küste entlang gibt es immer mal wieder Aussichtsplattformen ..

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Verdammter „A“. War schon da. *Mit Faust gegen Himmel schütteln*

… und viele Gelegenheiten mal ins kühle Nass einzutauchen.

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Natürlich hat man auch genügend Möglichkeiten feindliche Niederländer abzuwehren oder alles andere zu tun, was man an einem schönen, sonnigen Tag so machen möchte. 🙂

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Mit Kanonen auf Möwen (Landskrona)

Landskrona ist gleichzeitig die letzte Station vor Malmö und dorthin ist es nun bestenfalls noch ein Katzensprung. Es wird also langsam Zeit meine restlichen Kronen zu verschwenden. Da der Drang niedrig ist in Malmö (oder in der Nähe von Malmö zu zelten) geht’s erstmal in das einzige Hotel, in dessen Zimmerpreis gleichzeitig eine Kaffee-Flat enthalten ist. Super Geschäftsidee btw: Kaffee-Flat mit gratis Hotelzimmer. <: lo

Morgen geht die Fähre back home und ich entspanne den letzen Tag in Malmö.

GEWINNSPIEL: Zum Abschluss gibt es eine FENDER zu gewinnen. Unsere unglaublich praktische, komfortable Universaltasche für Kamera, Smartphone und all Eure Elektronik. Alles, was Ihr tun müsst, ist mir zu sagen, wie das „Wahrzeichen“ Malmös heißt. (Ich spreche von einem Hochhauskomplex und wer die Teile zuvor auch gelesen hat, wird -denke ich- auch darauf kommen! Unter allen Wissenden wird ausgelost und der Gewinner hier bekannt gegeben.) Schickt Eure Antwort an: gewinn[at]burgfyr.de. Wir sammeln bis zum 14. November und geben dann hier den Gewinner bekannt!